Kraftwerk1-Projektleiterin Amélie Fibicher und Konrad Utziger, der den Verein Zirkus Chnopf leitet, gaben Einblick in die Planung und in die Grundrisse für die künftige Zirkusnutzung im Kraftwerk1-Gebäude. «Natürlich ist das kein reines Wunschkonzert» betont Amélie und Konrad ergänzt bestätigend, dass die Planung eine feine gegenseitige Abstimmung sei. Die Zirkusbedürfnisse seien klar, je höher der Raum, umso besser. Doch als Bauherrin und Besitzerin des Gebäudes hat Kraftwerk1 auch ein Interesse, ein Gebäude zu schaffen, das für die nächsten rund 100 Jahre steht; Nutzungen müssen wandelbar und der Zeit anpassbar sein. Vor der Präsentation der beiden hat Konrad die rund dreissig Anwesenden durch die Räumlichkeiten von Zirkus Chnopf und Zirkusquartier geführt. Im Küchen-Wohnwagen und in der Werkstatt war es gerade still, dafür fand in der Aufführhalle ein Akrobatik Kurs statt. Im Anschluss gabs angeregte Gespräche und «öpis z Trinke» an der Zirkus-Bar.
Wir freuen uns bereits auf die nächste «Bauküche» - wir werden einen Einblick ins Schaffen unserer Architekt:innen erhalten; das Studio Trachsler Hoffmann befindet sich in Laufdistanz des künftigen Koch-Quartiers.