Kunst und Bau – wie und mit wem?
Am Neubau der Bau- und Wohngenossenschaft Kraftwerk1 im Zürcher Koch-Quartier wird Kunst entstehen: Nicht hinter verschlossenen Türen, sondern gemeinsam mit den Genossenschafter:innen und der Quartierbevölkerung. Wie das gehen soll, darüber diskutieren wir mit:
Adela Picón, Künstlerin aus Bern und Barcelona, bringt in ihren Arbeiten Medien, Stile, Themen und Menschen zusammen – nach dem Arbeitsprinzip abigarrado (dt. bunt gemischt). (Link)
Gregor Vogel, Zürcher Konzeptkünstler und Autor, arbeitet zum Beispiel performativ an Interaktionen im öffentlichen Raum (Link)
Christiane Rekade Previdi von der städtischen Fachstelle Kunst und Bau (Link)
Moderiert wird die Diskussion von Brooke Jackson (Link). Gemeinsam mit Sabine Hagmann und Florence Willi bildet sie den künstlerischen Beirat, der das Projekt inhaltlich begleitet.
Davor gibt es Informationen zum geplanten Prozess.
Danach wird ein kleiner Apéro offeriert.
Alle sind herzlich eingeladen: Genossenschafter:innen, Quartierbewohner:innen sowie Kunstschaffende- und interessierte. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Warum machen wir das überhaupt? Ganz einfach: Wenn im städtischen Baurecht gebaut wird, muss ein Anteil der Bausumme für "Kunst und Bau" eingesetzt werden. Dies mit dem Ziel Bauprojekte kulturell zu bereichern, Identifikation zu fördern und Kunst im gesellschaftlich-öffentlichen Leben zu fördern.