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15.11.2025

Kunstkochwerk: Erste beide Veranstaltungen stattgefunden

Im September hat der erste Anlass im GZ Bachwiesen stattgefunden, der zweite im Oktober an der ETH Hönggerberg.

Auftaktveranstaltung des «Kunst und Bau»-Projekts im GZ Bachwiesen

Die erste Veranstaltung hat im GZ Bachwiesen stattgefunden.
Anna-Lea Imbach und Sabeth Tödtli stellten die dreiphasige Projektstruktur vor und betonten die Bedeutung frühzeitiger Mitsprache, damit Kunst nicht nur für, sondern mit der Genossenschaft entsteht. 

Auf dem Podium gaben Christiane Rekade Previdi, Gregor Vogel und Adela Picón Einblicke in ihre Projekte und in die Herausforderungen partizipativer und relationaler Kunst – von Radioprojekten über aktivierende Arbeiten bis hin zu Prozessen, die unerwartete Wendungen nehmen können.
Die Gespräche machten deutlich, dass präzise künstlerische Parameter und eine sorgfältige Klärung der Bedürfnisse der Bewohnenden zentrale Voraussetzungen für partizipative Prozesse sind, und zeigten zugleich, wie sich beides gezielt in einem Kunst-und-Bau-Projekt anwenden lässt.

Zweiter Anlass: Ausstellungsbesuch ETH-Hönggerberg

Der zweite Anlass war ein gemeinsamer Ausstellungsbesuch an der ETH Hönggerberg, im Departement Architektur. 
Die Ausstellung «Percent for Art» taucht ein in die Architekturgeschichte und zeigt historische und zeitgemässe Kunst-und-Bau-Projekte in der Stadt Zürich. Gezeigt wurden Fallstudien die Fragen beleuchten, die durch Kunst-am-Bau-Arbeiten in Zürich aufgeworfen werden, sowie Wendepunkte im Urbanisierungsprozess innerhalb des miteinander verflochtenen Gefüges aus Stadtentwicklung, Bauprojekten, wichtigen politischen Momenten und künstlerischen Konzepten, vom Historismus über den Modernismus bis hin zur jüngeren Gegenwart.

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